Beckenbodentraining nach der Geburt
Beckenbodenbefund und Physiotherapie nach der Geburt
Beckenbodenuntersuchung nach der Geburt
Im Befund sprechen wir über Ihre Geburtsart, Ihren Heilungsverlauf und Beschwerden wie Blasen- oder Darmprobleme, Schmerzen oder ein Druckgefühl in der Scheide. Auch die Atmung sowie die Funktion von Bauch- und Beckenbodenmuskulatur werden je nach Bedarf einbezogen.
Ihr individueller Physiotherapieplan
Der Physiotherapieplan richtet sich nach den Bedürfnissen, die sich im Befund zeigen. Dazu können Übungen zum Anspannen und Entspannen der Beckenbodenmuskulatur, EMG-Biofeedback, die Koordination von Atmung und Bewegung oder Empfehlungen zur Anpassung von Alltagsaktivitäten gehören.
Zurück in den Alltag und zum Sport
Gemeinsam betrachten wir Ihre Anforderungen im Alltag, etwa das Hochheben Ihres Babys, langes Stehen oder den Wiedereinstieg in den Sport. Ziel ist es, Bewegungsmöglichkeiten und Übungen Schritt für Schritt passend zu Ihrer Rückbildung zu planen.
Häufig und gut behandelbar
Eine Untersuchung zum ersten Jahr nach der Geburt berichtete, dass Beckenbodentraining in sieben randomisierten kontrollierten Studien mit 1.930 Teilnehmerinnen die Wahrscheinlichkeit einer Harninkontinenz im Vergleich zu Kontrollgruppen um 37 % senkte.
"Seit der Geburt verliere ich beim Husten Urin."
"Ich spüre einen Druck nach unten oder ein Schweregefühl in der Scheide."
"Seit der Geburt habe ich Schmerzen beim Geschlechtsverkehr."
Beckenbodentraining nach der Geburt FAQ
Autorin: Tuğçe Atalay, Physiotherapeutin
Zuletzt aktualisiert:
Die Informationen auf dieser Seite dienen der allgemeinen Information und ersetzen keine Diagnose oder Behandlung. Bitte wenden Sie sich bei Beschwerden an Ihre Ärztin bzw. Ihren Arzt und Ihre Physiotherapeutin bzw. Ihren Physiotherapeuten.


