Harninkontinenz
Lassen Sie sich von Harninkontinenz nicht das Leben bestimmen
Warum verliere ich Urin?
Schwangerschaft, Geburt, Menopause und eine schwache Beckenbodenmuskulatur gehören zu den häufigsten Ursachen von Harninkontinenz.
Es gibt verschiedene Formen, etwa die Belastungsinkontinenz (Urinverlust beim Lachen oder Husten), die Dranginkontinenz oder die Mischinkontinenz.
Wie läuft die Untersuchung ab?
Die Untersuchung umfasst ein ausführliches Anamnesegespräch, die Untersuchung der Beckenbodenmuskulatur und bei Bedarf ein Miktionstagebuch (Blasentagebuch).
Ziel ist es, Ihre individuellen Ursachen und Bedürfnisse zu erkennen.
Ist eine Behandlung möglich?
Ja! Mit individueller Beckenbodenphysiotherapie, gezielten Übungen sowie Atem- und Wahrnehmungsarbeit lassen sich gute Ergebnisse erzielen.
Unser Ziel ist es, dass Sie die Kontrolle zurückgewinnen.
Häufig und gut behandelbar
Etwa 30–40 % der Frauen leiden irgendwann in ihrem Leben unter Harninkontinenz. Bei Männern liegt dieser Anteil bei etwa 10–15 %.
"Beim Lachen, Husten oder Niesen verliere ich unwillkürlich Urin."
"Ich muss plötzlich dringend auf die Toilette, schaffe es aber nicht rechtzeitig."
"Ich habe ständig das Gefühl, auf die Toilette zu müssen – wenn ich unterwegs bin, ist das sehr belastend."
Harninkontinenz FAQ
Autorin: Tuğçe Atalay, Fachphysiotherapeutin
Zuletzt aktualisiert:
Die Informationen auf dieser Seite dienen der allgemeinen Information und ersetzen keine Diagnose oder Behandlung. Wenden Sie sich bei Beschwerden an Ihre Ärztin oder Ihren Arzt und Ihre Physiotherapeutin oder Ihren Physiotherapeuten.


