Menopause
Menopause: kein Ende, sondern ein Wandel
Veränderungen in den Wechseljahren
Mit dem sinkenden Östrogenspiegel in den Wechseljahren treten Beschwerden wie Harninkontinenz, Scheidentrockenheit, Beckenschmerzen und sexuelle Unlust häufig auf. Diese körperlichen Veränderungen können sowohl Ihre Lebensqualität im Alltag als auch Ihr Selbstvertrauen beeinträchtigen.
Die Rolle der Beckenbodenmuskulatur
Die Beckenbodenmuskulatur stützt Organe wie Blase, Gebärmutter und Darm. Mit der Menopause lässt ihre Funktion nach, wodurch Probleme beim Wasserlassen, beim Stuhlgang und bei der Sexualfunktion entstehen können.
Erleichtern Sie diesen Übergang mit Physiotherapie
Beckenbodenphysiotherapie hilft, die Muskulatur wieder funktionsfähig zu machen, die Wahrnehmung zu schulen und die Beschwerden zu lindern. Mit Übungen, Atemarbeit und Techniken der Körperwahrnehmung können Sie diese Zeit deutlich angenehmer erleben.
Häufig und gut behandelbar
Nach der Menopause leiden etwa 30–50 % der Frauen unter Harninkontinenz, 15–20 % unter Beckenschmerzen und 40–60 % unter sexuellen Funktionsstörungen.
"Ich verliere Urin, bevor ich es zur Toilette schaffe."
"Nachts wache ich auf, weil ich zur Toilette muss."
"Beim Sex habe ich Schmerzen."
Menopause FAQ
Autorin: Tuğçe Atalay, Fachphysiotherapeutin
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Die Informationen auf dieser Seite dienen der allgemeinen Information und ersetzen keine Diagnose oder Behandlung. Wenden Sie sich bei Beschwerden an Ihre Ärztin oder Ihren Arzt und Ihre Physiotherapeutin oder Ihren Physiotherapeuten.


