Beckenorganprolaps

Beckenorganprolaps

Ein Beckenorganprolaps ist eine häufige Erkrankung, die die Lebensqualität von Frauen beeinträchtigt. Wenn Sie davon betroffen sind, können gezielte Übungen Ihren Beckenboden stützen und die Beschwerden lindern. Regelmäßiges Training unter physiotherapeutischer Anleitung hilft Ihnen, Ihren Alltag wieder entspannt zu bewältigen. Entdecken Sie professionelle Unterstützung für ein gesundes, aktives und selbstbewusstes Leben!
Tuğçe Atalay

Nehmen Sie Ihre Sorgen rund um den Beckenorganprolaps ernst

Erkennen Sie die Anzeichen

Ein Beckenorganprolaps kann sich durch ein Schweregefühl im Unterbauch, Druck im Scheidenbereich und Harninkontinenz bemerkbar machen. Eine frühe Diagnose kann Ihnen rasch mehr Wohlbefinden im Alltag verschaffen.

Mit den richtigen Übungen stärker werden

Wenn Sie Ihren Beckenboden unter Anleitung Ihrer Physiotherapeutin mit den richtigen Übungen stärken, können Sie die Beschwerden lindern und ein Fortschreiten der Senkung verhindern. Gewinnen Sie mit regelmäßigem Training die Kontrolle zurück.

Gewinnen Sie Ihr Selbstvertrauen zurück

Verbessern Sie mit unserer professionellen Unterstützung Ihre Beckengesundheit und Ihre Lebensqualität. Ein aktives, beschwerdefreies und selbstbewusstes Leben ist möglich!

Beckenorganprolaps FAQ

Von einem Beckenorganprolaps spricht man, wenn sich Beckenorgane (Blase, Gebärmutter oder Darm) nach unten senken und in die Scheide hinein verlagern. Ursache ist meist eine geschwächte Beckenbodenmuskulatur.

Schwangerschaft, Geburt, Menopause, Alterung, chronischer Husten oder Verstopfung können den Beckenboden schwächen, sodass die Organe weniger gestützt werden und es zu einer Senkung kommt.

Die häufigsten Symptome sind ein Schwere- oder Druckgefühl im Scheidenbereich, Harninkontinenz, Schwierigkeiten beim Toilettengang sowie Schmerzen oder Beschwerden beim Geschlechtsverkehr.

Beckenbodentraining kann die Beschwerden einer Senkung lindern und ihr Fortschreiten aufhalten. Bei leichter bis mittelgradiger Senkung ist es in der Regel wirksam. In schweren Fällen kann jedoch ein zusätzlicher Eingriff nötig sein. Ist ein Eingriff erforderlich, kann danach eine Beckenbodenphysiotherapie notwendig werden.

Die Physiotherapie besteht aus gezielten Übungen zur Verbesserung der Beckenbodenfunktion, Biofeedback-Verfahren und Empfehlungen zur Lebensweise. Die Rehabilitation wird auf Grundlage einer individuellen Untersuchung geplant. Ziel ist es, die Beschwerden zu verringern.

Unbehandelt verschlimmert sich eine Senkung meist mit der Zeit, beeinträchtigt den Alltag und kann in schweren Fällen eine Operation erforderlich machen. Deshalb lohnt es sich, frühzeitig physiotherapeutische Unterstützung zu suchen.

Wird der Beckenboden nicht ausreichend gestützt oder ändern sich Lebensstilfaktoren (wie schweres Heben, chronische Verstopfung oder Übergewicht) nicht, kann die Senkung erneut auftreten. Regelmäßige Beckenbodenphysiotherapie senkt das Rückfallrisiko.

Tuğçe Atalay

Autorin: , Fachphysiotherapeutin

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Die Informationen auf dieser Seite dienen der allgemeinen Information und ersetzen keine Diagnose oder Behandlung. Wenden Sie sich bei Beschwerden an Ihre Ärztin oder Ihren Arzt und Ihre Physiotherapeutin oder Ihren Physiotherapeuten.

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